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Notdienst Wohnungen Rostock

Informationen über unsere Wohnungsgenossenschaft

1996 gründete sich diese eigentumsorientierte Wohnungsgenossenschaft mit 450 von der BG Neptun e.G. erworbenen Wohnungen in Groß Klein und Schmarl. Geführt vom zunächst ehrenamtlichen Vorstand und einem Mitarbeiter traten sie auf den schwierigen Rostocker Wohnungsmarkt.

Mit viel Optimismus, Mut und Enthusiasmus begann mit Unterstützung der Mitglieder der Aufbau eines modernen Wohnungsunternehmens mit den ganz spezifischen Vorteilen einer Genossenschaft, die in ihren Bewohnern mehr sieht als nur die zahlenden Mieter.

Mitglieds- und Mieternähe, Verständnis, soziale Betreuung und Engagement in den Wohngebieten zählen zu den Selbstverständlichkeiten der Arbeit von Vorstand und Verwaltungspersonal. Modernisierungen nach Maß und Wohnungszuschnittsänderungen nach persönlichen Vorstellungen führen zu mehr Individualität in der "Platte" und finden bei den Bewohnern großen Anklang. Komplexsanierung, Wohnumfeldgestaltung und Schaffung von PKW-Stellplätzen, stehen ebenfalls ganz oben auf der Liste zur der Erhöhung der Attraktivität des Wohnens.

Die Satzung und das Genossenschaftsgesetz gewährleisten dabei, dass die Investitionen nach dem Willen der Mitglieder geplant und umgesetzt werden, denn alle wichtigen Genossenschaftsentscheidungen obliegen der Mitgliederversammlung. Dort entschieden sich auch die Mitglieder im Jahr 1999 weitere 1.182 Wohnungen von der Wohnungsgenossenschaft Schiffahrt Hafen Rostock e.G. zu kaufen und so ihren Bestand erheblich zu vergrößern.

Eine angemessene Vergrößerung der Verwaltung, gut durchdachte Organisations- und Strukturentscheidungen gewährten den reibungslosen Übergang auf die neue Genossenschaftsgröße ohne Verluste an Mieternähe, Flexibilität und sozialen Zuwendungen. Der Schutz der Bewohner erfordert heute die falsch verstandenen Freiheiten, die mancher Mensch gedenkt auf Kosten anderer auszuleben, in die richtigen Bahnen zu lenken. Mit Schnelligkeit und Augenmaß kann bereits im Entstehen manches Problem vor der Eskalation behoben werden. Diesem "Dienst am Mieter" sehen sich alle acht Angestellten der Wohnungsgenossenschaft verpflichtet. Die Umsetzung der Vorhaben erfordert natürlich viel Kraft und Zeit, doch die Erfolge die bisher dabei erzielt wurden, spornen zu neuen Taten an.